ECM ist eine Abkürzung für Enterprise Content Management. Wenn Sie mehr wissen wollen, können wir das gerne abkürzen.

Es sind nur 3 Buchstaben, aber es stecken viele Themen in ECM. Das ist eigentlich gut. Denn so wird nicht nur Fachleuten, sondern auch den potentiellen Nutzern immer klarer, welche strategische Kraft und welches Potential an Effizienz in Enterprise Content Management liegt. Aber viele Themen wollen auch intelligent verwoben werden. Denn Einzelbetrachtung ist genauso falsch wie der Versuch die berühmte eierlegende Wollmilchsau zu erzwingen. Deswegen empfehlen wir gerne Abkürzungen zu fundierten ECM-Lösungen: Erfahrung, Unabhängigkeit und die Leidenschaft, wirklich etwas bewegen zu können. Hier geben wir erste Einblicke.

E-Mail-Management

Heute beschäftigt es Unternehmen mehr denn je, eMails clever zu managen und zu archivieren. Denn Postkörbe ganzer Abteilungen laufen über, Mitarbeiter werden bei ihrer täglichen Arbeit blockiert, eMails unterliegen gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, werden vor Gericht als Beweismittel zugelassen und das Suchen von Dokumenten in Bergen von Ein- und Ausgangsmails wird immer schwieriger.

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Rechnungseingangsbearbeitung

Unternehmen kämpfen täglich mit einer Flut von Eingangsrechnungen. Trotz der zunehmenden Anzahl an elektronischen Rechnungen und der fortschreitenden Digitalisierung vieler Arbeitsprozesse gehen Experten davon aus, dass die deutsche Wirtschaft derzeit noch immer mehr als 80% der Rechnungen in Papierform übermittelt.

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Elektronische Kundenakte

Viele Unternehmen investieren in die Einführung von CRM-Systemen. Umso alarmierender erscheint es, dass trotz diesem an sich richtigem Vorgehen über die Hälfte aller CRM-Projekte keine nachhaltigen Erfolge aufweisen können.

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Digitales Vertragsmanagement

Verträge sind die Basis eines jeden Geschäftsprozesses. Sie regeln die zahlreichen Beziehungen zu den internen und externen Partnern eines Unternehmens auf verbindliche Weise. Jede Abteilung hat Verträge, und jedes Glied der Wertschöpfungskette ist in der einen oder anderen Weise von Verträgen betroffen.

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Outputmanagement

Sprach man früher noch vom Drucken, so spricht man heute von Outputmanagement. Doch ist folglich Outputmanagement jetzt nur ein neues Modewort für Drucken oder versteht man darunter vielleicht schon eine erweiterte Entwicklungsstufe unter die auch Funktionalitäten wie Konfektionierung, Portooptimierung und Frankierung fallen.

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Inputmanagement

Bei der Einführung eines neuen Inputmanagements ist nur ein ganzheitlichlicher Ansatz sinnvoll. Inputmanagement betrachtet alle Eingangskanäle ins Unternehmen, ob analog in Papierform oder digital.

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Prozessoptimierung

Damit Prozessoptimierung funktioniert, müssen die Prozesse zunächst transparent sein im Hinblick auf wer macht was, wann und mit welchen Ressourcen.

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