Pentadoc-Potenzialanalyse: Potenziale schnell entdecken und dauerhaft nutzen.

Basierend auf der Erfahrung aus über 200 Kundenprojekten liefert die Pentadoc-Potenzialanalyse einen 360 Grad Rundumblick auf Ihre Informationslogistik im Unternehmen. Sie legt Stärken und Schwächen in allen Bereichen des Unternehmens offen, vergisst dabei aber nicht, die Potentiale durch eine optimierte Informationslogistik zu beleuchten. Die Pentadoc-Potenzialanalyse beleuchtet in kompakter Art und Weise Prozesse, Werkzeuge und Menschen.

WAS bringt Ihnen die Pentadoc-Potenzialanalyse?

  • Eine Bewertung des Unternehmens aus ganzheitlicher Informationslogistiksicht, die über das sonst übliche Vorgehen mittels Interviewtechnik hinausgeht.
  • Ein Spiegelbild des Unternehmens sowie konkrete Verbesserungsvorschläge für das Management.
  • Klare Impulse und Handlungsvorschläge der eigenen Mitarbeiter für eine erfolgreiche Informationslogistik.
  • Frühzeitige Einbeziehung aller Mitarbeiter in den Strategieprozess.
  • Verbesserungsvorschläge für die Bereiche Prozesse, Werkzeug und Mensch.

WIE wird die Pentadoc-Potenzialanalyse in Ihrem Unternehmen umgesetzt?

Die Pentadoc-Potenzialanalyse basiert auf einer Fragentechnologie, welche wir aus der Zusammenarbeit mit mehreren hundert Firmen und Voruntersuchungen im Bereich Strategieentwicklung entwickelt haben.

Im Unterschied zu bekannten Beratungskonzepten wird bei der Pentadoc-Potenzialanalyse nicht die Interviewtechnik mittels offenen Fragen und direkten Interviews eingesetzt, vielmehr basiert die Pentadoc-Potenzialanalyse auf einer Onlineumfrage mit zu bewertenden Thesen.

Pentadoc-Potentialanalyse

Pentadoc-Potentialanalyse

 

Mit der klassischen Interviewtechnik und dem Einsatz von offenen Fragen wird sich erfahrungsgemäß nur auf wenige Gesprächspartner im Unternehmen fokussiert, da diese Methode die zeitaufwendigste ist. Ein weiterer Nachteil liegt in der gewählten Fragemethodik der offenen Fragen. Offene Fragen wie beispielsweise “Haben Sie Probleme im Umgang mit E-Mails?” führen nicht selten dazu, dass solche Fragen auf heftige Gegenwehr stoßen und eine Abwehrhaltung die Folge ist. Durch die Verwendung von Thesen und der Bewertung in vorgegebenen Skalen, fällt es dem Interviewpartner leichter seine aktuelle Situation emotionslos zu bewerten.

Um idealerweise jeden Mitarbeiter im Unternehmen in die Potenzialanalyse einzubeziehen, hat sich die Umfrage mittel Onlinewerkzeugen in der Praxis bewehrt. So kann wie aus einer Hubschrauberperspektive heraus ein unternehmensweiter Überblick der Potentiale, Probleme und Quick Win’s im Umgang mit Informationen innerhalb kürzester Zeit gewonnen werden.

Anhand der Visualisierung der drei Perspektiven Mensch, Werkzeug und Prozess in entsprechenden Diagrammen wird das Chancenpotential direkt sichtbar und konkrete Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Informationslogistik sind ableitbar.